Diese Logger-Seite besitzt getrennte Unterbereiche für PV und ESS. Die Screenshots zeigen jeweils die Ansicht nach Auswahl des entsprechenden Buttons.
Stand: 28.07.2026
Erweiterte Einstellungen enthalten zusätzliche Regelungs- und Anpassungsparameter für Sonderfälle.
Screenshot der echten Loggeroberfläche zur schnellen Orientierung.
Diese Logger-Seite besitzt getrennte Unterbereiche für PV und ESS. Die Screenshots zeigen jeweils die Ansicht nach Auswahl des entsprechenden Buttons.
Beschreibung, wann diese Logger-Seite verwendet wird.
Erweiterte Einstellungen enthalten zusätzliche Regelungs- und Anpassungsparameter für Sonderfälle.
Welche Aktion die sichtbaren Buttons im Logger auslösen.
| Button | Funktion | Hinweis |
|---|---|---|
| EZA Parameter | Öffnet die EZA-Parameter des aktuellen Bereichs. Werte nur passend zur Anlagen- und Netzbetreiberkonfiguration ändern. | |
| General | Öffnet den allgemeinen Abschnitt des aktuellen Konfigurationsbereichs. | |
| Limit | Öffnet die Limit- bzw. Begrenzungseinstellungen des aktuellen Bereichs. | |
| Zurück | Schließt den Dialog. Nicht gespeicherte Änderungen können je nach Dialog verworfen werden. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| General | Öffnet den allgemeinen Abschnitt des aktuellen Konfigurationsbereichs. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| General | Öffnet den allgemeinen Abschnitt des aktuellen Konfigurationsbereichs. | |
| Log | Öffnet oder aktualisiert das Logbuch. Es dient zur zeitlichen Nachverfolgung von Kommunikation, Fehlern und Systemereignissen. | |
| aktiv / inaktiv | Öffnet oder aktualisiert das Logbuch. Es dient zur zeitlichen Nachverfolgung von Kommunikation, Fehlern und Systemereignissen. | |
| Aktualisieren | Öffnet oder aktualisiert das Logbuch. Es dient zur zeitlichen Nachverfolgung von Kommunikation, Fehlern und Systemereignissen. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| Calibration | Öffnet die Blindleistungsregelung. Verfahren, Vorzeichen und Sollwerte müssen zur Netzbetreiberanforderung passen. | |
| EZA Parameter | Öffnet die Blindleistungsregelung. Verfahren, Vorzeichen und Sollwerte müssen zur Netzbetreiberanforderung passen. | |
| General | Öffnet die Blindleistungsregelung. Verfahren, Vorzeichen und Sollwerte müssen zur Netzbetreiberanforderung passen. | |
| inactive | Öffnet die Blindleistungsregelung. Verfahren, Vorzeichen und Sollwerte müssen zur Netzbetreiberanforderung passen. | |
| Simulation | Öffnet die Blindleistungsregelung. Verfahren, Vorzeichen und Sollwerte müssen zur Netzbetreiberanforderung passen. | |
| Save | Speichert die geänderten Einstellungen. Danach Status und Logbuch prüfen, ob die Änderung wirksam ist. | |
| inactive | Setzt das aktuelle Verfahren auf inaktiv. Die zugehörige Regelungsfunktion greift danach nicht aktiv ein; Speichern ist erforderlich. | |
| Zurück | Schließt den Dialog. Nicht gespeicherte Änderungen können je nach Dialog verworfen werden. | |
| PV | Öffnet den PV-Unterbereich dieser Logger-Seite. Dort werden PV-bezogene Sollwerte, Istwerte oder Regelungsparameter angezeigt bzw. konfiguriert. | Ziel: frmadjustment |
| ESS | Öffnet den ESS-Unterbereich dieser Logger-Seite. Dort werden speicherbezogene Sollwerte, Istwerte oder Regelungsparameter angezeigt bzw. konfiguriert. | Ziel: frmpmessadjustment |
| aktiv / inaktiv | Schaltet den markierten Eintrag aktiv bzw. inaktiv. Vor Aktivierung müssen Quelle, Adresse und Ziel korrekt eingerichtet sein. | |
| NAP / EZA | Schließt den Dialog. Nicht gespeicherte Änderungen können je nach Dialog verworfen werden. | |
| Zurück | Schließt den Dialog. Nicht gespeicherte Änderungen können je nach Dialog verworfen werden. | |
| aktiv / inaktiv | Schaltet den markierten Eintrag aktiv bzw. inaktiv. Vor Aktivierung müssen Quelle, Adresse und Ziel korrekt eingerichtet sein. | |
| aktiv / inaktiv | Schaltet den markierten Eintrag aktiv bzw. inaktiv. Vor Aktivierung müssen Quelle, Adresse und Ziel korrekt eingerichtet sein. | |
| aktiv / inaktiv | Schaltet den markierten Eintrag aktiv bzw. inaktiv. Vor Aktivierung müssen Quelle, Adresse und Ziel korrekt eingerichtet sein. | |
| aktiv / inaktiv | Schaltet den markierten Eintrag aktiv bzw. inaktiv. Vor Aktivierung müssen Quelle, Adresse und Ziel korrekt eingerichtet sein. | |
| aktiv / inaktiv | Öffnet oder aktualisiert das Logbuch. Es dient zur zeitlichen Nachverfolgung von Kommunikation, Fehlern und Systemereignissen. | |
| Aktualisieren | Öffnet oder aktualisiert das Logbuch. Es dient zur zeitlichen Nachverfolgung von Kommunikation, Fehlern und Systemereignissen. | |
| aktiv / inaktiv | Schaltet den markierten Eintrag aktiv bzw. inaktiv. Vor Aktivierung müssen Quelle, Adresse und Ziel korrekt eingerichtet sein. | |
| aktiv / inaktiv | Schaltet den markierten Eintrag aktiv bzw. inaktiv. Vor Aktivierung müssen Quelle, Adresse und Ziel korrekt eingerichtet sein. | |
| aktiv / inaktiv | Öffnet die Blindleistungsregelung. Verfahren, Vorzeichen und Sollwerte müssen zur Netzbetreiberanforderung passen. | |
| Speichern | Speichert die geänderten Einstellungen. Danach Status und Logbuch prüfen, ob die Änderung wirksam ist. | |
| P-Sollwert | Öffnet die Wirkleistungs-Sollwertparameter des ESS-Bereichs. | |
| Allgemein | Öffnet den Abschnitt Allgemein innerhalb des aktuellen Regelungs- oder Servicebereichs. | |
| Log | Öffnet oder aktualisiert das Logbuch. Es dient zur zeitlichen Nachverfolgung von Kommunikation, Fehlern und Systemereignissen. | |
| NAP-Limits | Öffnet den Abschnitt für Begrenzungen und NAP-Limits. Diese Werte beeinflussen Lade-, Entlade- oder Einspeisegrenzen. | |
| Regelstrecke | Öffnet Einstellungen zur Regelstrecke. Änderungen wirken auf Dynamik und Stabilität der Regelung. | |
| Blindleistung | Öffnet die Blindleistungsregelung. Verfahren, Vorzeichen und Sollwerte müssen zur Netzbetreiberanforderung passen. | |
| SoC / Reserven | Öffnet SoC- und Reserveeinstellungen des Speichers. Diese Werte beeinflussen verfügbare Lade- und Entladekapazität. | |
| aktiv / inaktiv | Schaltet den markierten Eintrag aktiv bzw. inaktiv. Vor Aktivierung müssen Quelle, Adresse und Ziel korrekt eingerichtet sein. |
Erkannte Anzeige- und Eingabeelemente der ausgewerteten Logger-Forms.
| Feld / Wert | Erlaubte Eingabe / Bedeutung | Hinweis |
|---|---|---|
| Settlement time (e.g. 36s) | Protokoll- oder Logliste. Einträge dienen der Diagnose von Kommunikation, Servicefunktionen und Systemereignissen; vor dem Löschen oder Neustarten relevante Meldungen dokumentieren. | |
| EZE units must not exceed the following power value (stationary power). A 0 disab | Kommunikationsadresse. Jede Adresse auf einem Bus muss eindeutig sein; Adresskonflikte führen zu instabiler Kommunikation. | |
| Ignore third party active power reducing, if frequency under: | Frequenzgrenze für Unter-/Überfrequenzverhalten. Grenzwerte müssen zur Netzrichtlinie und zur aktivierten Regelungsfunktion passen. | |
| Simulate a voltage to check the characteristic curve | Simulierte Spannung zur Prüfung der Kennlinie. Nur für Inbetriebnahme oder Diagnose verwenden; der Wert darf nicht als dauerhafte Betriebsvorgabe missverstanden werden. | |
| cos(phi) Actual Val | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| cos(phi) Setpoint | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| EZE Samplerate for ActivePower and ReactivePower | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| EZE Samplerate for ActivePower and ReactivePower | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Power change gradient grid operator (e.g. 0.5%/s) | Steuerungsgradient für Smart Energy oder Regelung. Der Wert bestimmt, wie schnell Sollwerte geändert werden; zu steile Werte können Schalt- oder Regelverhalten unruhig machen. | |
| Specify the kv Base to ensure correct failure behavior | kV-Basiswert für Fehler- oder Rückfallverhalten. Wert nur gemäß Netz-/Anlagenvorgabe setzen, da er die Bewertung von Spannungsabweichungen beeinflusst. | |
| Reactive power cos(phi) lower limit (e.g. 0.95cos(phi)) | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Limit feed-in power at the grid connection point with following value. | Leistungswert. Einheit im Dialog beachten; der Wert muss zur Anlagenleistung, Regelungsart und Netzbetreibervorgabe passen. | |
| Limit feed-in power at the grid connection point with following value. | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Limit feed-in power at the grid connection point with following value. | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Enter a fixed PAV, otherwise the sum of Max AC power is used as reference value. | PAV- bzw. Bezugsleistungswert. Der Wert dient als Referenz für Begrenzungen und Regelungen und muss zur genehmigten bzw. installierten Anlagenleistung passen. | |
| EZE P/Q Source | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Power change gradient third party (e.g. 0.5%/s) | Steuerungsgradient für Smart Energy oder Regelung. Der Wert bestimmt, wie schnell Sollwerte geändert werden; zu steile Werte können Schalt- oder Regelverhalten unruhig machen. | |
| Power change gradient third party (e.g. 0.5%/s) | Steuerungsgradient für Smart Energy oder Regelung. Der Wert bestimmt, wie schnell Sollwerte geändert werden; zu steile Werte können Schalt- oder Regelverhalten unruhig machen. | |
| Limit feed-in power at the grid connection point with following value. | Leistungswert. Einheit im Dialog beachten; der Wert muss zur Anlagenleistung, Regelungsart und Netzbetreibervorgabe passen. | |
| Power change gradient third party (e.g. 0.5%/s) | Steuerungsgradient für Smart Energy oder Regelung. Der Wert bestimmt, wie schnell Sollwerte geändert werden; zu steile Werte können Schalt- oder Regelverhalten unruhig machen. | |
| Reactive power cos(phi) lower limit at NAP (only active in close loop) | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Plant may exceed specified PAV | PAV- bzw. Bezugsleistungswert. Der Wert dient als Referenz für Begrenzungen und Regelungen und muss zur genehmigten bzw. installierten Anlagenleistung passen. | |
| Plant may exceed specified PAV | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Plant may exceed specified PAV | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| under | Frequenzgrenze für Unter-/Überfrequenzverhalten. Grenzwerte müssen zur Netzrichtlinie und zur aktivierten Regelungsfunktion passen. | |
| over | Frequenzgrenze für Unter-/Überfrequenzverhalten. Grenzwerte müssen zur Netzrichtlinie und zur aktivierten Regelungsfunktion passen. | |
| Settlement time (e.g. 36s) | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| Settlement time (e.g. 36s) | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Settlement time (e.g. 36s) | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Settlement time (e.g. 36s) | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| Settlement time (e.g. 36s) | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| under | Frequenzgrenze für Unter-/Überfrequenzverhalten. Grenzwerte müssen zur Netzrichtlinie und zur aktivierten Regelungsfunktion passen. | |
| over | Frequenzgrenze für Unter-/Überfrequenzverhalten. Grenzwerte müssen zur Netzrichtlinie und zur aktivierten Regelungsfunktion passen. | |
| Static characteristic for frq-based real power control during under-/ overfrequen | Frequenzgrenze für Unter-/Überfrequenzverhalten. Grenzwerte müssen zur Netzrichtlinie und zur aktivierten Regelungsfunktion passen. | |
| Static characteristic for frq-based real power control during under-/ overfrequen | Frequenzgrenze für Unter-/Überfrequenzverhalten. Grenzwerte müssen zur Netzrichtlinie und zur aktivierten Regelungsfunktion passen. | |
| Static characteristic for frq-based real power control during under-/ overfrequen | Frequenzgrenze für Unter-/Überfrequenzverhalten. Grenzwerte müssen zur Netzrichtlinie und zur aktivierten Regelungsfunktion passen. | |
| Compensation time (e.g. 6s) | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| Compensation time (e.g. 6s) | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| Compensation time (e.g. 6s) | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| Compensation time (e.g. 6s) | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Compensation time (e.g. 6s) | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Recovery-time | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| Recovery-time | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Recovery-time | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Recovery-time | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| Dead time (e.g. 1s) | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| Dead time (e.g. 1s) | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| Restrict feed-in power if electricity price is below following threshold. | Leistungswert. Einheit im Dialog beachten; der Wert muss zur Anlagenleistung, Regelungsart und Netzbetreibervorgabe passen. | |
| Restrict feed-in power if electricity price is below following threshold. | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Restrict feed-in power if electricity price is below following threshold. | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Slew-rate | Slew-Rate für die Rückkehr nach Frequenzereignissen. Zu hohe Werte können sprunghafte Leistungsänderungen verursachen. | |
| EZE Startvalue after Disconnect (e.g. 4%) | Start- oder Rückkehrwert nach Trennung bzw. Wiederverbindung. Wert nur passend zur EZE-/Netzbetreibervorgabe setzen. | |
| EZE Startvalue after Disconnect (e.g. 4%) | Start- oder Rückkehrwert nach Trennung bzw. Wiederverbindung. Wert nur passend zur EZE-/Netzbetreibervorgabe setzen. | |
| EZE Startvalue after Disconnect (e.g. 4%) | Start- oder Rückkehrwert nach Trennung bzw. Wiederverbindung. Wert nur passend zur EZE-/Netzbetreibervorgabe setzen. | |
| Tolerance for AC plausibility limit | Toleranz für die AC-Plausibilitätsprüfung. Zu kleine Werte erzeugen unnötige Störungen, zu große Werte können echte Abweichungen verdecken. | |
| EZE Startvalue after Disconnect (e.g. 4%) | Start- oder Rückkehrwert nach Trennung bzw. Wiederverbindung. Wert nur passend zur EZE-/Netzbetreibervorgabe setzen. | |
| Restrict feed-in power if electricity price is below following threshold. | Leistungswert. Einheit im Dialog beachten; der Wert muss zur Anlagenleistung, Regelungsart und Netzbetreibervorgabe passen. | |
| Active power reserve above actual value in % of installed power. 100 disables t | PAV- bzw. Bezugsleistungswert. Der Wert dient als Referenz für Begrenzungen und Regelungen und muss zur genehmigten bzw. installierten Anlagenleistung passen. | |
| Hält die minimale SoC-Reserve aktiv ein. | Wert oder Auswahl für „Hält die minimale SoC-Reserve aktiv ein.“. Den Eintrag so setzen, wie es Projektvorgabe, angeschlossenes Gerät und vorhandene Logger-Konfiguration erfordern. | |
| Minimal zulässiger SoC des ESS. | Wert oder Auswahl für „Minimal zulässiger SoC des ESS.“. Den Eintrag so setzen, wie es Projektvorgabe, angeschlossenes Gerät und vorhandene Logger-Konfiguration erfordern. | |
| Zeigt die feste Abtastzeit des ESS-Reglers. Die Zeitbasis ist aktuell vorgegeben. | Zeitwert. Einheit im Dialog beachten; zu kurze Zeiten können instabile Regelung oder unnötige Kommunikationslast verursachen. | |
| Totzeit der modellierten Regelstrecke. | Geräte- oder Logger-Modell. Der Eintrag muss zum tatsächlich eingesetzten Gerät passen, weil davon verfügbare Funktionen und Treiberlogik abhängen. | |
| Reserve, die für Mindest-SoC-Zwecke freigehalten wird. | Wert oder Auswahl für „Reserve, die für Mindest-SoC-Zwecke freigehalten wird.“. Den Eintrag so setzen, wie es Projektvorgabe, angeschlossenes Gerät und vorhandene Logger-Konfiguration erfordern. | |
| Zeigt die verfügbare Entladeleistung aller aktiven ESS-Geräte. | Leistungswert. Einheit im Dialog beachten; der Wert muss zur Anlagenleistung, Regelungsart und Netzbetreibervorgabe passen. | |
| Closed Loop regelt den Q-Sollwert am NAP. | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Ausgleichszeit der modellierten Regelstrecke. | Geräte- oder Logger-Modell. Der Eintrag muss zum tatsächlich eingesetzten Gerät passen, weil davon verfügbare Funktionen und Treiberlogik abhängen. | |
| Zeigt die verfügbare Ladeleistung aller aktiven ESS-Geräte. | Leistungswert. Einheit im Dialog beachten; der Wert muss zur Anlagenleistung, Regelungsart und Netzbetreibervorgabe passen. | |
| Reserve, die oberhalb des Ziel-SoC verfügbar bleibt. | Wert oder Auswahl für „Reserve, die oberhalb des Ziel-SoC verfügbar bleibt.“. Den Eintrag so setzen, wie es Projektvorgabe, angeschlossenes Gerät und vorhandene Logger-Konfiguration erfordern. | |
| ESS-Log ist deaktiviert. | ESS-Logliste. Zeigt speicherbezogene Regelungs- und Diagnosemeldungen, sofern das Logging aktiviert ist. | |
| Maximal erlaubte induktive Blindleistung. Betrag positiv eintragen. | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Einschwingzeit der modellierten Regelstrecke. | Geräte- oder Logger-Modell. Der Eintrag muss zum tatsächlich eingesetzten Gerät passen, weil davon verfügbare Funktionen und Treiberlogik abhängen. | |
| Zeigt die erkannte Gesamtkapazität aller Batteriespeicher. | Energie- oder Speicherkapazität. Einheit im Dialog beachten, typischerweise kWh; der Wert muss zur real installierten Geräte- oder Speicherkapazität passen. | |
| Maximal zulässiger SoC des ESS. | Wert oder Auswahl für „Maximal zulässiger SoC des ESS.“. Den Eintrag so setzen, wie es Projektvorgabe, angeschlossenes Gerät und vorhandene Logger-Konfiguration erfordern. | |
| Dämpfung des modellierten Anlagenpfads. | Geräte- oder Logger-Modell. Der Eintrag muss zum tatsächlich eingesetzten Gerät passen, weil davon verfügbare Funktionen und Treiberlogik abhängen. | |
| P-Sollwert direkt als ESS-Leistung fahren oder am Messpunkt regeln. Leistungsgrenzen positiv eingeben. | Leistungswert. Einheit im Dialog beachten; der Wert muss zur Anlagenleistung, Regelungsart und Netzbetreibervorgabe passen. | |
| Legt die cos(phi)-Grenze für kapazitive Fahrweise fest. Betrag positiv eintragen. | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| Zeigt die verfügbare Entladekapazität aller Batteriespeicher. | Energie- oder Speicherkapazität. Einheit im Dialog beachten, typischerweise kWh; der Wert muss zur real installierten Geräte- oder Speicherkapazität passen. | |
| Begrenzt die P-Vorgabe auf den aktuell zulässigen ESS-Anteil am NAP. Kein eigener Regleranteil; fremde Überschreitungen werden nicht ausgeregelt. | Wert oder Auswahl für „Begrenzt die P-Vorgabe auf den aktuell zulässigen ESS-Anteil am NAP. Kein eigener Regleranteil; fremde Überschreitungen werden nicht ausgeregelt.“. Den Eintrag so setzen, wie es Projektvorgabe, angeschlossenes Gerät und vorhandene Logger-Konfiguration erfordern. | |
| Maximale Entladeleistung des ESS. | Leistungswert. Einheit im Dialog beachten; der Wert muss zur Anlagenleistung, Regelungsart und Netzbetreibervorgabe passen. | |
| Zeigt die verfügbare Ladekapazität aller Batteriespeicher. | Energie- oder Speicherkapazität. Einheit im Dialog beachten, typischerweise kWh; der Wert muss zur real installierten Geräte- oder Speicherkapazität passen. | |
| Legt die cos(phi)-Grenze für induktive Fahrweise fest. Betrag positiv eintragen. | Blindleistungs- oder cos-phi-Wert. Vorzeichen, induktiv/kapazitiv und Verfahren müssen zur Vorgabe passen. | |
| P-Gradient der ESS-Stellgröße. | Steuerungsgradient für Smart Energy oder Regelung. Der Wert bestimmt, wie schnell Sollwerte geändert werden; zu steile Werte können Schalt- oder Regelverhalten unruhig machen. | |
| Zulässige Einspeisung am NAP. Betrag positiv eintragen. | Wert oder Auswahl für „Zulässige Einspeisung am NAP. Betrag positiv eintragen.“. Den Eintrag so setzen, wie es Projektvorgabe, angeschlossenes Gerät und vorhandene Logger-Konfiguration erfordern. | |
| Begrenzt die Änderungsrate der Q-Vorgabe. | Steuerungsgradient für Smart Energy oder Regelung. Der Wert bestimmt, wie schnell Sollwerte geändert werden; zu steile Werte können Schalt- oder Regelverhalten unruhig machen. | |
| Kappt Bezug- oder Einspeisespitzen am NAP über die ESS-Peak-Shaving-Regelung. | Wert oder Auswahl für „Kappt Bezug- oder Einspeisespitzen am NAP über die ESS-Peak-Shaving-Regelung.“. Den Eintrag so setzen, wie es Projektvorgabe, angeschlossenes Gerät und vorhandene Logger-Konfiguration erfordern. | |
| Maximales Netzentladen für Peak-Shaving-Reserve. | Wert oder Auswahl für „Maximales Netzentladen für Peak-Shaving-Reserve.“. Den Eintrag so setzen, wie es Projektvorgabe, angeschlossenes Gerät und vorhandene Logger-Konfiguration erfordern. |
Bedingungen, Konflikte und typische Prüfungen vor oder nach Änderungen.
Schneller Wechsel zu verwandten Logger-Menüs.