SungrowiHomeManagerMeter_ETH (Ethernet)
Einbindung des Sungrow iHomeManager und seiner Messquellen in PLEXLOG.
Sungrow SungrowiHomeManagerMeter_ETH iHomeManager iHome Manager SHIP mDNS Zähler Netz Last Batterie AC-Kanal Modbus TCP Port 502 Unit-ID 247
- Gerätetyp
- Zähler / Netzanalyse
- Protokoll
- Modbus TCP
- Treibername in PLEXLOG
SungrowiHomeManagerMeter_ETH
- Schnittstelle
- Ethernet
- COM-Parameter
Nicht erforderlich – die Kommunikation erfolgt über Ethernet.
- Geräteanschluss
- PLEXLOG und iHomeManager in dasselbe IPv4-Subnetz einbinden. Die automatische Suche verwendet mDNS/SHIP und berücksichtigt nur Geräte im lokalen Subnetz.
- Falls mDNS nicht verfügbar ist, kann die Nacherkennung die konfigurierte IP-Adresse direkt prüfen.
- Modbus TCP auf Port 502 muss erreichbar sein; der Treiber verwendet fest Unit-ID 247.
Mehrere Messquellen
- Ein gefundener iHomeManager kann in PLEXLOG als mehrere logische Zähler erscheinen: Netz, Last, Batterie und AC-Kanal 2.
- Die Quellenauswahl wird durch die bei der Erkennung erzeugte PLEXLOG Adresse codiert. Diese Adressen nicht manuell zwischen Quellen austauschen.
- Nur die für das Messkonzept benötigten Quellen konfigurieren und jede Quelle eindeutig benennen.
Unterstütztes Gerät
Sungrow iHomeManager
Gerät wird nicht gefunden
- Im Logger unter Konfiguration -> Nacherkennung den passenden Typ Zaehler / Netzanalysegeraet und den Treiber
SungrowiHomeManagerMeter_ETH auswählen.
- IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway prüfen. PLEXLOG und Gerät müssen sich gegenseitig im Netzwerk erreichen können.
- Modbus TCP bzw. die Netzwerkschnittstelle am Gerät aktivieren und den TCP-Port nach Geräteseite bzw. Herstellerdokumentation prüfen.
- Doppelte IP-Adressen, VLAN-Trennung, Firewall-Regeln und gesperrte TCP-Verbindungen ausschließen.
- Nach jeder Änderung an IP-Adresse, Port oder Netzwerkparametern die Nacherkennung erneut ausführen.
Werte fehlen oder sind unplausibel
- Im Menü Diagnose -> Status prüfen, ob Kommunikationsstatus, Seriennummer und aktuelle Leistung plausibel angezeigt werden.
- Stromwandler-/Spannungswandlerfaktoren, Phasenreihenfolge und Zählrichtung prüfen. Falsche Wandlerfaktoren führen zu konstant falschen Leistungen und Energien.
- Bei Vorzeichenfehlern Einspeisung und Bezug gegen das Portal bzw. gegen eine Vor-Ort-Messung abgleichen.
- Wenn Werte fehlen, die Registertabelle und Firmwarefreigabe der konkreten Geräteserie prüfen. Maßgeblich ist immer die Dokumentation des tatsächlich verbauten Geräts.
Schreiben und Regeln prüfen
- Dieser Gerätetyp liefert in der Regel Mess- oder Statuswerte. Aktive Regelbefehle werden hier normalerweise nicht erwartet.
- Wenn ein Wert als Führungsgröße verwendet wird, die Zuordnung in Leistungsreduzierung, Blindleistung, Direktvermarktung oder SmartEnergy prüfen.
Vor Ort prüfen
- Exaktes Gerätemodell, Firmwarestand, Kommunikationskarte/Dongle und verwendete Schnittstelle dokumentieren.
- Geräte- bzw. Herstellerunterlagen zu Sungrow prüfen: Installationshandbuch, Kommunikationshandbuch und Registerliste müssen zur Serie und Firmware passen.
- Spannungsversorgung, Link-LEDs, Busabschluss, Klemmenbelegung und Schirmung direkt am Schaltschrank prüfen.
- Bei mehreren Geräten eine Geräteliste mit Adresse, IP, Seriennummer und physikalischem Einbauort erstellen.
Im Logger prüfen
- Konfiguration sichern, bevor Adressen, Schnittstellen oder Regelprofile geändert werden.
- COM-Port bzw. Netzwerkport darf nicht durch einen anderen Treiber mit abweichenden Parametern blockiert sein.
- Nach der Nacherkennung die Diagnose öffnen und prüfen, ob Status, Zeitstempel und Werte aktualisiert werden.
- Bei unklaren Fehlern Logbuch, Kommunikationszähler und letzte Änderung im Projekt prüfen.