Sonnen_ETH (Ethernet)
Anschluss und Parametrierung für den PLEXLOG Treiber Sonnen_ETH.
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- Gerätetyp
- Batteriespeicher
- Treiber
Sonnen_ETH
- Schnittstelle
- Ethernet
- Protokoll
- HTTP, JSON
- Unterstützte Geräte / Serien
- Keine konkrete Modellliste auf der Seite hinterlegt; Zuordnung über Treibername Sonnen_ETH und Herstellerdokumentation prüfen.
- PLEXLOG Auswahl
- Konfiguration -> Nacherkennung -> Typ = Speicher -> Treiber = Sonnen_ETH
Geräteanschluss
- Batteriespeicher ins Lokale Netzwerk einbinden.
- PLEXLOG und Batteriespeicher müssen im selben Netzwerk erreichbar sein.
Geräteanschluss Adressierung Batteriespeicher
feste IP-Adresse vergeben.
weitere Einstellungen
Kommunikation über Port 8080 aktivieren.
Einstellungen im Batteriespeicher
- In PLEXLOG den Treiber
Sonnen_ETH auswählen.
- Kommunikationsschnittstelle am Batteriespeicher aktivieren und Parameter passend zur PLEXLOG-Konfiguration setzen.
Besonderheiten
- Im Treibercode wird folgende Kommunikation verwendet: HTTP, JSON.
- Der Treiber liefert folgende Produktnummern:
0.
- Der Treiber liefert folgende Modellbezeichnungen:
unknown.
- Unterstützte Geräteserie vor Anschluss gegen Herstellerhandbuch und PLEXLOG-Kompatibilität prüfen.
FAQ
- Wenn das Gerät nicht gefunden wird, Netzwerkverbindung, feste IP-Adresse und Port prüfen.
- Menüpfade können je Batteriespeicher und Firmware abweichen. Kommunikationsparameter nach Herstellerhandbuch einstellen.
Gerät wird nicht gefunden
- Im Logger unter Konfiguration -> Nacherkennung den passenden Typ Speicher / ESS und den Treiber
Sonnen_ETH auswählen.
- IP-Adresse, Subnetzmaske und Gateway prüfen. PLEXLOG und Gerät müssen sich gegenseitig im Netzwerk erreichen können.
- HTTP-/API-Zugriff oder herstellerspezifisches Netzwerkprotokoll am Gerät aktivieren, sofern die Geräteseite das vorgibt.
- Doppelte IP-Adressen, VLAN-Trennung, Firewall-Regeln und gesperrte TCP-Verbindungen ausschließen.
- Nach jeder Änderung an IP-Adresse, Port oder Netzwerkparametern die Nacherkennung erneut ausführen.
Werte fehlen oder sind unplausibel
- Im Menü Diagnose -> Status prüfen, ob Kommunikationsstatus, Seriennummer und aktuelle Leistung plausibel angezeigt werden.
- SOC, Lade-/Entladeleistung, Betriebsmodus und verfügbare Batterieleistung gegen Herstellerportal oder BMS-Anzeige prüfen.
- Vorzeichen für Laden und Entladen projektbezogen prüfen; je Hersteller können Messrichtung und Registerbelegung abweichen.
- Wenn Werte fehlen, die Registertabelle und Firmwarefreigabe der konkreten Geräteserie prüfen. Maßgeblich ist immer die Dokumentation des tatsächlich verbauten Geräts.
Schreiben und Regeln prüfen
- Schreibzugriff, externe Steuerung oder Remote-Control-Freigabe im Gerät aktivieren, sofern der Hersteller das verlangt.
- Vor aktiven Vorgaben prüfen, ob lokale Bedienung, Herstellerportal, Direktvermarkter, EVU-Profil oder Fernwirkanbindung denselben Sollwert überschreibt.
- Für Speicher zusätzlich Mindest-/Maximal-SOC, Betriebsmodus, Ladefreigabe und externe EMS-Steuerung prüfen.
- Regelbefehle nur testen, wenn Anlagenbetreiber, Netzvorgaben und Sicherheitsbedingungen das zulassen.
Vor Ort prüfen
- Exaktes Gerätemodell, Firmwarestand, Kommunikationskarte/Dongle und verwendete Schnittstelle dokumentieren.
- Geräte- bzw. Herstellerunterlagen zu sonnen prüfen: Installationshandbuch, Kommunikationshandbuch und Registerliste müssen zur Serie und Firmware passen.
- Spannungsversorgung, Link-LEDs, Busabschluss, Klemmenbelegung und Schirmung direkt am Schaltschrank prüfen.
- Bei mehreren Geräten eine Geräteliste mit Adresse, IP, Seriennummer und physikalischem Einbauort erstellen.
Im Logger prüfen
- Konfiguration sichern, bevor Adressen, Schnittstellen oder Regelprofile geändert werden.
- COM-Port bzw. Netzwerkport darf nicht durch einen anderen Treiber mit abweichenden Parametern blockiert sein.
- Nach der Nacherkennung die Diagnose öffnen und prüfen, ob Status, Zeitstempel und Werte aktualisiert werden.
- Bei unklaren Fehlern Logbuch, Kommunikationszähler und letzte Änderung im Projekt prüfen.