SME_KWKAdapter1
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- Gerätetyp
- KWK / BHKW
- Protokoll
- Interne virtuelle Signalbrücke (kein Geräteprotokoll)
- Treibername in PLEXLOG
SME_KWKAdapter1
- Schnittstelle
- nicht eindeutig angegeben
- COM-Parameter
Nicht dokumentiert.
- Geräteanschluss
- Virtueller SmartEnergy/KWK-Adapter im PLEXLOG.
- Kein externer Geräteanschluss erforderlich.
Einstellungen im Gerät
- In PLEXLOG den Treiber
SME_KWKAdapter1 auswählen.
- Adapter als Signalbrücke zwischen SmartEnergy und KWK-Stromführung verwenden.
Adressierung Gerät
Adresse 1 verwenden.
Besonderheiten
- Im lokalen Treibercode ist der Treiber als virtuelles Relais umgesetzt.
- Maximale Schaltstufe: 1.
FAQ
- Wenn keine Schaltung erfolgt, SmartEnergy-Zuordnung und KWK-Stromführungslogik in PLEXLOG prüfen.
Unterstützte Geräte / Serien
Keine konkrete Modellliste auf der Seite hinterlegt; Zuordnung über Treibername SME_KWKAdapter1 und Herstellerdokumentation prüfen.
Gerät wird nicht gefunden
- Im Logger unter Konfiguration -> Nacherkennung den passenden Typ KWK / BHKW und den Treiber
SME_KWKAdapter1 auswählen.
- RS485 A/B, Schirm und Bus-Topologie prüfen. Bei fehlender Antwort A und B kontrolliert gegen den Herstelleranschlussplan abgleichen.
- Jede Busadresse nur einmal vergeben. Die Adresse muss im Gerät und im Logger identisch eingetragen sein.
- Baudrate, Parität und Stopbits im Gerät und im Logger identisch setzen. Abweichende Werkseinstellungen je Firmware beachten.
- Terminierung nur an den physikalischen Busenden setzen; Sternverdrahtungen und lange Stichleitungen vermeiden.
- Nach jeder Änderung an Geräteadresse, COM-Port oder seriellen Schnittstellenparametern die Nacherkennung erneut ausführen.
Werte fehlen oder sind unplausibel
- Im Menü Diagnose -> Status prüfen, ob Kommunikationsstatus, Seriennummer und aktuelle Leistung plausibel angezeigt werden.
- Betriebszustand, aktuelle Leistung, Freigaben und Störmeldungen gegen Reglerdisplay oder Herstellerdiagnose abgleichen.
- Wenn Werte fehlen, die Registertabelle und Firmwarefreigabe der konkreten Geräteserie prüfen. Maßgeblich ist immer die Dokumentation des tatsächlich verbauten Geräts.
Schreiben und Regeln prüfen
- Schreibzugriff, externe Steuerung oder Remote-Control-Freigabe im Gerät aktivieren, sofern der Hersteller das verlangt.
- Vor aktiven Vorgaben prüfen, ob lokale Bedienung, Herstellerportal, Direktvermarkter, EVU-Profil oder Fernwirkanbindung denselben Sollwert überschreibt.
- Start-/Stopp-Freigaben, Wärmeanforderung, Wartungssperren und lokale Reglerpriorität prüfen.
- Regelbefehle nur testen, wenn Anlagenbetreiber, Netzvorgaben und Sicherheitsbedingungen das zulassen.
Vor Ort prüfen
- Exaktes Gerätemodell, Firmwarestand, Kommunikationskarte/Dongle und verwendete Schnittstelle dokumentieren.
- Spannungsversorgung, Link-LEDs, Busabschluss, Klemmenbelegung und Schirmung direkt am Schaltschrank prüfen.
- Bei mehreren Geräten eine Geräteliste mit Adresse, IP, Seriennummer und physikalischem Einbauort erstellen.
Im Logger prüfen
- Konfiguration sichern, bevor Adressen, Schnittstellen oder Regelprofile geändert werden.
- COM-Port bzw. Netzwerkport darf nicht durch einen anderen Treiber mit abweichenden Parametern blockiert sein.
- Nach der Nacherkennung die Diagnose öffnen und prüfen, ob Status, Zeitstempel und Werte aktualisiert werden.
- Bei unklaren Fehlern Logbuch, Kommunikationszähler und letzte Änderung im Projekt prüfen.